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Say cheese! Kinderkameras für den nächsten Kreuzfahrt-Urlaub

Titelbild: ©ilkercelik - stock.adobe.com

„Kann ich mal kurz dein Handy/die Kamera für ein Foto haben?“ Ein Satz, der Ihnen vielleicht bekannt vorkommt? Kinder lieben es, Dinge zu entdecken und neue technische Geräte wie Smartphones oder Fotokameras auszuprobieren. Doch die Geräte rutschen leicht aus den kleinen Händen, sodass Kratzer im Handy oder in der Kamera keine Seltenheit sind. Damit Ihr Equipment sicher ist, Ihr Nachwuchs aber dennoch die schönsten Momente des Urlaubs festhalten und sich als Fotograf beweisen kann, gibt es spezielle Kinderkameras, die sehr robust sind.

Wieso eine Kinderkamera sinnvoll sein kann

Bevor wir auf die verschiedenen Modelle eingehen, möchten wir kurz darlegen, wieso es sinnvoll sein kann, dass Ihr Nachwuchs eine eigene Kamera besitzt: Wie eingangs bereits erwähnt, haben Kinder mit einem eigenen Fotoapparat die Möglichkeit, selbstständig Bilder zu machen. Somit benötigen sie nicht mehr das teure und empfindliche Smartphone oder die Spiegelreflexkamera. Sie können, ganz wie Mama und Papa, die Urlaubseindrücke festhalten.

Damit wären wir bereits bei dem zweiten Argument, das für eine Kamera spricht: Kinder erleben ihre Umwelt anders als Erwachsene und entdecken Dinge, die den Älteren häufig nicht aufgefallen wären. Dadurch können spannende Fotos entstehen, die den Kreuzfahrturlaub aus einer ganz anderen Perspektive zeigen. Der dritte und vielleicht entscheidendste Punkt: Auch Kinder können bereits in jungen Jahren viel Spaß und Freude beim Fotografieren haben und dadurch ihre Fähigkeiten schärfen.

Welche Kameras sind für Kinder geeignet?

Sucht man im Internet nach Kinderkameras, findet man eine ganze Reihe verschiedener Modelle. Doch wie finden Sie nun heraus, welches Produkt für Ihren Nachwuchs am besten geeignet ist? Im ersten Schritt sollten Sie sich überlegen, welche „Art“ von Kamera zu Ihrem Kind passen könnte. Das hängt häufig vom Alter ab, da das technische Verständnis und ein geschickter Umgang meist erst im Laufe der Zeit entwickelt werden. Je jünger die Kinder, desto stärker liegt der Fokus auf einer verspielten Kamera, bei der der Spaß im Vordergrund steht. Ältere Kinder, die zielgerichteter fotografieren möchten, können bereits besser mit Kameras umgehen, sodass Kompaktkameras oder Outdoorkameras für sie infrage kommen.

Kinderkameras: Spielerisch fotografieren

Kinderkameras zeichnen sich dadurch aus, dass sie recht einfach in der Handhabung sind und häufig verschiedene Zusatzfunktionen bereithalten. Kinder zwischen 3 und 6 Jahren werden spielerisch an das Fotografieren herangeführt, technische Innovationen und Bildqualität sind daher meistens zweitrangig. Viele Kinderkameras, wie zum Beispiel die Vtech 80-507104 - Kidizoom Duo 5.0, haben abwechslungsreiche Zusatzfunktionen, wie einen integrierten Musik-Player, Filmfunktion, Bildbearbeitung und Spiele. Der Unterhaltungsfaktor und das Spielen stehen stärker im Fokus als die Fotografie.

Das nachfolgende Video zeigt, was die Kidizoom duo 5.0 Kamera von Vtech zu bieten hat.

Video

Die Kidizoom duo 5.0 Kamera von Vtech

Vorteile einer Kinderkamera

  • Sehr robust und zum Teil wasserdicht
  • Spielerisches Herantasten an die Fotografie
  • Zusatzfunktionen wie Bildbearbeitung oder Spiele sorgen für Unterhaltung
  • Meist günstiger in der Anschaffung als Kompakt- oder Outdoorkameras

Nachteile einer Kinderkamera

  • Schlechtere Bildqualität
  • Der Bildschirm ist häufig klein
  • Kinder können schnell die Lust an der Kamera verlieren, wenn sie nicht die gewünschten Fotos liefert

Outdoorkameras und Kompaktkameras für ältere Kids

Ab einem bestimmten Alter kann eine Kinderkamera schnell langweilig und unzufriedenstellend sein. Dann stellt sich die Frage: Passt eine Outdoor- oder eher eine Kompaktkamera zu meinem Kind?

Outdoorkameras für robusten Fotospaß

Outdoorkameras haben eine Gemeinsamkeit mit Kinderkameras: Sie sind beide sehr robust und können Stürze oder Aufschläge besser wegstecken als klassische Fotokameras. Trotz dieser Gemeinsamkeit gibt es einige entscheidende Unterschiede, die eine Outdoorkamera für ältere Kinder besser geeignet macht, als für jüngere. Zusatzfunktionen wie Musik oder Spiele fallen ebenso weg, wie eine bunte, kindliche Aufmachung. Die Handhabung ist je nach Modell selbsterklärend und von älteren Kindern umsetzbar. Vor der Anschaffung sollte es Eltern jedoch klar sein, dass eine Outdoorkameras mehr kosten kann, als eine Kinderkamera.

Kompaktkameras für junge Fotografen

Als dritte „Kameraart“ möchten wir Ihnen die Kompaktkameras vorstellen, die ebenfalls für ältere Kinder geeignet sein können. Kompaktkameras sind handlich, leicht und relativ klein – also empfehlenswert für Kinderhände. Zudem fallen sie in die Sparte der Digitalkameras für Erwachsene, weswegen sie sich allein durch die gute Bildqualität deutlich von Kinderkameras unterscheiden. Die Preisspanne ist recht groß, es gibt ebenso günstige, wie auch sehr teure Produkte.

Fazit

Kinderkameras bieten einen guten Einstieg in das Thema Fotografie. Sie sind kinderfreundlich und bunt designt und bieten häufig spielerische Zusatzfunktionen wie einen integrierten Musikplayer oder Selfie-Kameras. Der Nachteil liegt jedoch in der Bildqualität, die für ein unzufriedenstellendes Ergebnis sorgen kann.

Für ältere Kinder und jene, die nicht das Spiel, sondern das Fotografieren ausprobieren möchten, bieten sich robuste Outdoorkameras oder handliche Kompaktkameras an. Diese Varianten sind jedoch teurer als Kinderkameras und erst ab circa 7 Jahren zu empfehlen.

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